Die Bankverbindung in der Verlassenschaft
ISBN:
978-3-214-26035-4
Verlag:
MANZ Verlag Wien
Land des Verlags:
Österreich
Erscheinungsdatum:
04.02.2025
Reihe:
manzwissenschaft
Format:
Buch
Seitenanzahl:
152
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Wenn eine natürliche Person verstirbt, wird ein Verlassenschaftsverfahren eröffnet. Das hinterlassene Vermögen geht erst nach Abschluss des Verlassenschaftsverfahrens mit der Einantwortung auf die Erben über. § 810 ABGB ermöglicht den voraussichtlichen Erben allerdings bereits während des Verlassenschaftsverfahrens, das Verlassenschaftsvermögen zu verwalten und die ruhende Verlassenschaft als Rechtsnachfolgerin des Verstorbenen zu vertreten. Im vorliegenden Werk wird untersucht, welche Rechte und Pflichten die Erbprätendenten in deren Rolle als Verwalter und Vertreter haben. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Frage, wie mit Verlassenschaftsvermögen in Form von Forderungen gegen Kreditinstitute umzugehen ist. Behandelt werden ua folgende Themen:Verwaltung des Verlassenschaftsvermögens im Innenverhältnis Vertretung der ruhenden Verlassenschaft im Außenverhältnis Auswirkung auf die Bankverbindung – Konto- und DepotsperrenAuskunftspflicht des KreditinstitutsBankgeheimnis und Datenschutz
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Biografische Anmerkung
Dr. Viviane Velisek, LL.M. (WU), war bis zuletzt Universitätsassistentin am Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Zivil-, Erb- und Bankrecht.









