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Die Beendigung von Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträgen

ISBN:
978-3-631-50905-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
08.07.2003
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriftenreihe zum Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
260
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die ordnungsgemäße Beendigung von Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträgen (Unternehmensverträgen) ist im Grundsatz gesetzlich nicht geregelt. Sie zählt zu den umstrittensten Fragestellungen im Bereich des Konzernrechtes. Angesichts des zunehmenden Trends der Dekonzentration und der Reorganisation von Konzernstrukturen kommt dem Bereich der Änderung und Beendigung von Unternehmensverträgen – etwa bei Unternehmens(ver)käufen – eine wachsende Bedeutung zu. Bei kurzfristig umzusetzenden Marktanpassungen stellt sich, bedingt durch die lange Laufzeit dieser Verträge, immer häufiger die Frage nach ihrer korrekten vorzeitigen Beendigung. Bei nicht ordnungsgemäß durchgeführter Beendigung eines Unternehmensvertrages besteht die Verlustausgleichspflicht der herrschenden Gesellschaft fort: ein enormes Risiko nicht zuletzt für Rechtsberater.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Michael Grüner wurde 1971 in Garmisch-Partenkirchen geboren und studierte Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung in Bayreuth sowie spanisches und europäisches Recht in Bilbao, Spanien. Nach dem Staatsexamen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. L. Michalski. 2001 wurde er an der Universität Bayreuth promoviert. Zur Zeit ist er Geschäftsführer eines Venture Capital Unternehmens.