Die Behandlung der stillen Gesellschaft im Recht der Doppelbesteuerungsabkommen unter besonderer Berücksichtigung des OECD-Partnership-Reports
ISBN:
978-3-631-53597-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.12.2004
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
276
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Die auch in anderen Rechtsordnungen bekannte Gesellschaftsform der stillen Gesellschaft wird bei grenzüberschreitenden Transaktionen häufig genutzt. Ihre Behandlung im jeweiligen nationalen Steuerrecht unterscheidet sich indes stark, was zu vielfältigen Fragen bei der Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen führt. Die Arbeit befasst sich mit der Abkommensberechtigung hinsichtlich ihrer Einkünfte und stellt Lösungen bei einer abweichenden Einkünftezurechnung dar, wobei Drittstaatenkonstellationen einbezogen sind. Ferner wird die abkommensrechtliche Einordnung des Gewinnanteils des stillen Gesellschafters untersucht. Ursachen, Konsequenzen und Lösungsansätze von Zuordnungskonflikten der Einkünfte der Gesellschafter einer stillen Gesellschaft werden analysiert. Dabei werden Bedeutung und Auswirkung des OECD-Partnership-Reports durchgehend kritisch gewürdigt.
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Biografische Anmerkung
Der Autor: Mathias Schönhaus, 1976 in Bottrop geboren. Studium der Rechtswissenschaft mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung in Bayreuth und München, 2001 Erstes juristisches Staatsexamen, 2001-2004 Nebentätigkeit bei einer Rechtsanwaltskanzlei in Berlin, 2003 Forschungsaufenthalt an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit 2004 Rechtsreferendar in Berlin.









