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Die Besichtigungsanordnung nach dem "Düsseldorfer Modell"

Zur Rechtmäßigkeit des Düsseldorfer Besichtigungsverfahrens de lege lata
ISBN:
978-3-16-155403-2
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
21.08.2017
Autoren:
Reihe:
Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
409
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das "Düsseldorfer Modell" ist eine bei den Düsseldorfer Gerichten entwickelte und inzwischen gefestigte Methode der Beweissicherung, die sich durch eine Kombination aus selbstständigem Beweisverfahren nach §§ 485 ff. ZPO und einer einstweiligen Duldungsverfügung nach §§ 935 ff. ZPO auszeichnet und deren Vorteile vereint. Der Schutzrechtsinhaber erhält auf diese Weise eine gerichtliche Handhabe außerhalb eines Hauptsacheverfahrens, mit deren Hilfe Informationsdefizite schon vor der Einleitung eines Prozesses bewältigt werden sollen. Durch die beschriebene Kombination wird das gesamte Verfahren geregelt, von der Besichtigungsanordnung über die Besichtigung und Gutachtenerstellung durch den Sachverständigen bis zur Gutachtenherausgabe an die Parteien. Kevin Kuta untersucht, ob diese Verfahrenspraxis mit geltendem Recht im Einklang steht.
Biografische Anmerkung
Geboren 1987; Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM, Zivilrechtliche Abteilung) der WWU Münster; Medienscouts NRW, Projekt der Landesanstalt für Medien (LfM); 2016 Promotion; derzeit Rechtsreferendar (OLG Hamm).