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Die Bührle Saga

Festschrift für einen Waffenindustriellen, der zum selbstlosen Kunstmäzen wurde
ISBN:
978-3-03-926026-3
Auflage:
ergänzte Neuausgabe, Erstausgabe 1981
Verlag:
Limmat
Land des Verlags:
Schweiz
Erscheinungsdatum:
25.09.2021
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
184
Ladenpreis
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Gewidmet dem Gründer der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon und Kunstmäzen Emil Georg Bührle, seinen Nachkommen in der dritten Generation sowie allen Neidern und Kulturpilgern.  Die Autorin und Autoren der Saga gingen mit der Erstausgabe im Jahr 1981 ein publizistisches Wagnis ein. Eine Neubeurteilung von Dölf Duttweiler und Res Strehle zeigt, dass die Saga noch heute ihre Berechtigung hat. Was, wenn Privatunternehmen und Topmanager von Krisen und Notlagen profitieren? Eine politisch brisante Frage nimmt immer wieder aktuelle Formen an. Der Fall Bührle bleibt in der Geschichte ein Archetyp.    Zum hundertjährigen Jubiläum des Oerlikoner Konzerns gab es keinen Anlass für Ovationen: Der einstige Riese war geschrumpft, in viele Teile zerlegt und hatte das Waffengeschäft anderen überlassen. Aber im Herbst dieses Jahres – die Firma wäre 115 geworden! – verlässt die Kunstsammlung Emil Georg Bührle ihre einsame Villa an der Stadtgrenze, um mit ihren weltbekannten Werken in das museale Gebäude eines Stararchitekten einzuziehen. Die Festschrift bleibt ein Präsent mit geschichtlichem Tiefgang, elegant und mit feiner Ironie erzählt.