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Die doppelt codierte Grenze und der Nationalstaat in Europa

Eine Untersuchung am Beispiel der Republik Italien
ISBN:
978-3-658-29743-5
Auflage:
1. Aufl. 2020
Verlag:
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
05.03.2020
Autoren:
Reihe:
Europa – Politik – Gesellschaft
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
290
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66,81 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Für die moderne Nationalstaatlichkeit gilt so einfach wie scheinbar unveränderbar: Nationalstaaten haben Staatsgrenzen. In den letzten Jahrzehnten hat sich in der Europäischen Union allerdings ein Grenzregime herausgebildet, das den Fortbestand dieser exklusiven Verbindung grundsätzlich infrage stellt. Die doppelte Codierung der Grenzen steht im Zentrum dieser Entwicklung. Was bedeutet die doppelt codierte Grenze nun für den Nationalstaat und das Verständnis von nationaler Souveränität? Das Buch beantwortet diese Frage über die Untersuchung der Perspektive des Nationalstaates auf das europäische Grenzregime und integriert zentrale empirische Befunde in theoretische Analysen über die Dynamik zwischen Zentrum und Peripherie der Europäischen Union. Als Fallbeispiel dient die Republik Italien.
Biografische Anmerkung
Isabel Hilpert wurde im Jahr 2019 an der Europa-Universität Flensburg promoviert und ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rektorat der Universität Leipzig.