Die Duale Einkommensteuer als Modell ungleicher Besteuerung von Arbeit und Kapital
ISBN:
978-3-631-58084-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.09.2008
Bearbeiter:
Reihe:
Finanz- und Steuerrecht in Deutschland und Europa
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
314
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Welche Ziele muss die Besteuerung der Unternehmen verfolgen und welche – insbesondere verfassungsrechtlichen – Grenzen sind dem Gesetzgeber gesetzt, wenn er besondere Regeln für die Unternehmensbesteuerung schafft? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Nils Meyer-Sandberg ausgehend von dem Modell der Dualen Einkommensteuer, das der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage in seinen Jahresgutachten vorgeschlagen hat. Er würdigt dabei die Ziele der Standortattraktivität sowie der Rechtsform- und Finanzierungsneutralität und behandelt die verfassungsrechtlichen Fragen der mit dem Modell verbundenen Unterscheidung zwischen Einkommen aus Kapital und solchem aus Arbeit: Kapitaleinkommen wird niedrig und proportional, Arbeitseinkommen hoch und progressiv besteuert. Vorbild für das Modell war die Duale Einkommensteuer, wie sie seit Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts in den skandinavischen Ländern besteht. Die dort gemachten Erfahrungen werden ebenfalls ausgewertet und gewürdigt.
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Biografische Anmerkung
Der Autor: Nils Meyer-Sandberg, 1974 in Göttingen geboren; Jurastudium in Münster; 1999 und 2001 Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen; anschließend Steuerassistent und Rechtsanwalt in Hamburg; 2006-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg, Professur für Öffentliches Recht und Steuerrecht; seit 2007 Rechtsanwalt und Steuerberater in Hamburg; 2008 Promotion an der Universität Passau.









