Die Einbindung des Absatz- und Produktionsbereichs in Innovationsprozesse
ISBN:
978-3-8244-0701-9
Auflage:
2003
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.06.2003
Reihe:
Betriebswirtschaftslehre für Technologie und Innovation
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
470
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Die Theorie des Innovationsmanagements befindet sich in einer gewissen Abschirmung: Sie setzt sich mit dem Innovationsgeschehen auseinander, ohne den Übergang von Innovation zu Routine zu beachten. Dies ist unternehmenspolitisch ein beachtliches Problem, denn Erfolg stellt sich erst dann ein, wenn eine Innovation routinemäßig verwertet wird.
Michael Cratzius untersucht die verbreitete These, dass der Übergang erleichtert wird, wenn die primär für die Leistungserstellung und -verwertung verantwortlichen Funktionsbereiche Absatz und Produktion möglichst frühzeitig in den Innovationsprozess eingebunden werden. Seine empirische Untersuchung zeigt, dass die Einbindung dieser Funktionsbereiche in Abhängigkeit von projektspezifischen Rahmendaten erfolgen sollte. Dies gilt vor allem für den Absatzbereich.
Michael Cratzius untersucht die verbreitete These, dass der Übergang erleichtert wird, wenn die primär für die Leistungserstellung und -verwertung verantwortlichen Funktionsbereiche Absatz und Produktion möglichst frühzeitig in den Innovationsprozess eingebunden werden. Seine empirische Untersuchung zeigt, dass die Einbindung dieser Funktionsbereiche in Abhängigkeit von projektspezifischen Rahmendaten erfolgen sollte. Dies gilt vor allem für den Absatzbereich.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Dr. Michael Cratzius ist wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt am Studienkolleg Betriebswirtschaftslehre der Universität Kiel.









