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Die geldpolitische Bedeutung elektronischen Geldes unter besonderer Berücksichtigung alternativer geldpolitischer Strategien

ISBN:
978-3-631-55047-2
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.01.2006
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
238
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Die Arbeit untersucht die Auswirkungen elektronischen Geldes auf die Geldpolitik und auf die bestehende Geldordnung. Die aktuelle Diskussion der geldpolitischen Implikationen elektronischen Geldes wird vor dem Hintergrund der theoretischen und bisher vorliegenden empirischen Erkenntnisse durchleuchtet. Im Mittelpunkt steht der Zusammenhang zwischen elektronischem Geld und der Wirksamkeit alternativer geldpolitischer Strategien; erörtert werden die Geldmengensteuerung und das Inflation Targeting. Abschließend wird erarbeitet, welche Handlungsoptionen und vor allem Handlungs- bzw. Regulierungsnotwendigkeiten sich durch elektronisches Geld für Zentralbanken ergeben. Die Analyse führt zu dem Ergebnis, dass das Auftreten von elektronischem Geld keine Bedrohung für Zentralbanken darstellt.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Boris Harder, 1970 in Duisburg geboren; Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Gesamthochschule Duisburg; anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der Universität Jena; Referent für volkswirtschaftliche Grundsatzfragen und wissenschaftliche Grundlagen der Finanzpolitik beim Bayerischen Staatsministerium der Finanzen; Promotion 2005.