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Die gestörte Option

Ein rechtsvergleichender Beitrag zur nachträglichen Äquivalenzstörung des Optionsvertrages
ISBN:
978-3-428-19616-6
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.12.2025
Autoren:
Reihe:
Studien zum vergleichenden Privatrecht - Studies in Comparative Private Law
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
300
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Mithilfe eines Optionsvertrages wird einer Partei das Recht eingeräumt, ein weiteres Vertragsverhältnis – häufig einen Kaufvertrag – ins Werk zu setzen. Der Inhalt dieses Vertrages, insbesondere Leistung und Gegenleistung, wird dafür bereits mit Abschluss des Optionsvertrages verbindlich vereinbart. Kommt es zwischen Einräumung und Ausübung der Option zu einem Wertmissverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung, weil der Wert der optierten Kaufsache steigt bzw. fällt oder sich die Kaufkraft verringert, stellt sich die Frage, ob eine nachträgliche Anpassung oder Aufhebung möglich ist. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit rechtsvergleichend, ob gestörte Optionen in Deutschland gemäß § 313 BGB und in Österreich nach § 934 ABGB oder mittels der österreichischen Geschäftsgrundlagenlehre angepasst oder aufgehoben werden können. Zentraler Gegenstand der Untersuchung ist dabei die Risikoverteilung des Optionsvertrages, die einem korrigierenden Eingriff grundsätzlich entgegensteht.
Biografische Anmerkung
Pelle Klemens studied law with a focus on commercial and corporate law at the Faculty of Law at the University of Hamburg. He completed his legal traineeship at the Hanseatic Higher Regional Court and then worked at an international law firm while completing his doctoral thesis. He works as a lawyer in restructuring and insolvency law.