Die juristische Konstruktion des Insolvenzplans als Vertrag
ISBN:
978-3-16-155159-8
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.08.2017
Reihe:
Studien zum Privatrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
364
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Der Insolvenzplan entwickelt sich immer mehr zur 'Allzweckwaffe' des Insolvenzrechts. Umso dringender bedarf es einer tragfähigen rechtswissenschaftlichen Einordnung dieses Rechtsinstituts. In der Wissenschaft ist jedoch die Rechtsnatur des Insolvenzplans bislang umstritten. Diesen Streit bereitet Matthias Fritzsche grundlegend auf und entscheidet ihn zugunsten der Vertragstheorie. Er entwickelt dazu eine Konstruktion des Insolvenzplans als Vertrag, die maßgeblich auf die Rechtsfigur einer Bruchteilsgemeinschaft der Gläubiger an Verfahrensrechten gestützt ist. Das vorliegende Werk ist jedoch nicht nur eine wissenschaftliche Grundlagenarbeit zu dieser Gläubigergemeinschaft und dem Insolvenzplanverfahren, sondern bietet auch Lösungen für praktische Fragen im Planverfahren wie etwa jene nach der Zulässigkeit sogenannter Nachzüglerklauseln.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Geboren 1990; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Passau; Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Passau; 2016 Promotion; seit 2016 Rechtsreferendar in Passau.









