Die Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Hauptversammlung im Rahmen des Merger of Equals
ISBN:
978-3-8487-7744-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.04.2021
Reihe:
Schriften zum europäischen, internationalen und vergleichenden Unternehmensrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
417
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Für transnationale Unternehmenszusammenschlüsse von börsennotierten Kapitalgesellschaften wird immer wieder die Gestaltungsvariante des Merger of Equals gewählt.
Das Werk widmet sich umfassend der Abgrenzung der Kompetenzen von Vorstand und Hauptversammlung einer börsennotierten Aktiengesellschaft im Rahmen des Merger of Equals. Es wird zunächst untersucht, ob der Abschluss des Business Combination Agreements der Zustimmung der Hauptversammlung bedarf, oder ob dieser allein in die Vertretungskompetenz des Vorstands fällt. Weiterhin wird untersucht, ob der Unternehmenszusammenschluss als solcher in die Kompetenzen der Hauptversammlung fällt, insbesondere ob durch diesen ungeschriebene Hauptversammlungskompetenzen begründet werden.
Schlagwörter
Gesellschaftsrecht
Wirtschaftsrecht
Aktienrecht
Kapitalmarktrecht
Vorstand
Konzernrecht
Hauptversammlung
Deutsche Börse
AktG
grenzüberschreitend
Mediatisierung
Kompetenzverteilung
Squeeze-out
Unternehmenszusammenschluss
Delisting
WpÜG
faktischer Konzern
Daimler
Beherrschungsvertrag
Vertragskonzern
Kompetenzabgrenzung
Business Combination Agreement
Holzmüller
§ 179a AktG
Linde
Merger of Equals
Hofbräu
Gelatine
Macrotron
Frosta
§ 311 AktG
Convenants
Hauptversammlungskompetenz
§ 17 AktG
§ 293 AktG
§ 291 AktG
§ 179 AktG
§ 119 AktG
§ 83 AktG
§ 82 AktG
§ 78 AktG
§ 77 AktG
§ 76 AktG
§ 18 AktG
Zusammenschluss unter Gleichen
Chrysler
London Stock Exchange Group
New York Stock Exchange Euronext
Praxair
Commerzbank/Dresdener-Bank
Aktientausch
Verpflichtungserklärungen
Zusammenschlussvereinbarung
reverse triangular merger









