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Die künstliche Intelligenz in der Strafrechtsdogmatik

Zur Verantwortung beim Einsatz von intelligenten Agenten und zur (Be-)Strafbarkeit von "e-Personen"
ISBN:
978-3-658-50503-5
Verlag:
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
03.01.2026
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
254
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87,37 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.

Die digitale Revolution ist im vollen Gange. Künstliche Intelligenz hat bereits jetzt erstaunliche Fähigkeiten und dringt in jeden Winkel des täglichen und beruflichen Lebens vor.
Der Verfasser untersucht in seiner Arbeit fundamentaldogmatisch, ob das Strafrecht in seiner jetzigen Form den Herausforderungen, die diese Technologie mit sich bringt, gewachsen ist. Wer ist für das Verhalten der KI strafrechtlich verantwortlich? Der Mensch? Welcher Mensch? Womöglich die KI selbst?
Hierzu beleuchtet er den Status quo, wagt aber auch einen Blick in die Zukunft. Er befasst sich mit den Grundlagen der Handlung und der Schuld und nimmt einen Vergleich mit Ansätzen für die Strafbarkeit von Unternehmen als weiterer nicht-menschlicher Entität vor.

Biografische Anmerkung

Lasse Ferdinand Quarck studierte Rechtswissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Sein Referendariat absolvierte er beim Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht im Landgerichtsbezirk Kiel. Sein Forschungsschwerpunkt liegt bei der künstlichen Intelligenz und ihrer rechtsdogmatischen und rechtsethischen Einordnung.