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Die neuen GEAS-Regeln

Der Einführungsband zur Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems 2026
ISBN:
978-3-7560-3809-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.06.2026
Autoren:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
92
Ladenpreis
29,90 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der GEAS-Einführungsband Die Regelungen des reformierten Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) gelten ab dem 12. Juni 2026. Passgenau erscheint der Einführungsband zum neuen Recht. Er berücksichtigt den Rechtsstand unmittelbar vor Geltungsbeginn des GEAS und arbeitet bereits beschlossene Änderungen – etwa zur Vorverlagerung der Geltungszeitpunkte und zur Weiterentwicklung des Drittstaaten- und Herkunftsstaatenkonzepts – systematisch auf. Besondere Stärken Klar strukturierte Einführung in sämtliche zentrale Rechtsakte des neuen GEAS Schwerpunkte: Statusverordnung, Asyl‑ und Migrationsmanagement‑Verordnung und Asylverfahrensverordnung Auswirkungen auf das deutsche Asyl‑ und Aufenthaltsrecht (GEAS‑Anpassungsgesetz) Präzise Darstellung der maßgeblichen Stichtage und Übergangsregelungen Einordnung aktueller unionsrechtlicher Änderungsbeschlüsse bis Anfang 2026 Offene unions‑ und verfassungsrechtliche Problemlagen berücksichtigt Auf einen Blick Der Band bietet die ideale erste Orientierung für Richterinnen und Richter, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Behörden und Migrations- und Sozialverbände sowie für alle, die sich frühzeitig und verlässlich auf das neue europäische Asylrecht einstellen müssen. Der Autor Christian Keitel ist stellvertretender Vorsitzender der 13. Kammer („besondere Migrationsrechtskammer“) am Verwaltungsgericht Stuttgart und Teil der GEAS-AG des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg, die mit der Einarbeitung ins neue GEAS 2026 betraut ist und landesweite Fortbildungen zum GEAS hält. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und lehrt dort zum Migrationsrecht.