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Die Nichtigkeit des Jahresabschlusses

Eine umfassende Analyse: Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen sowie straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für Vorstand, Aufsichtsrat und Abschlussprüfer
ISBN:
978-3-631-60735-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
05.07.2011
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
428
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Bilanzskandale aufgrund von Bewertungsfehlern sind keine Seltenheit. Teilweise ungeklärt sind jedoch die genauen Folgen. Durch Verknüpfung der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften ist im Buch eine umfassende Betrachtung der Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen der Nichtigkeit eines Jahresabschlusses gemäß § 256 AktG unter Beantwortung der in Literatur und Rechtsprechung offen gebliebenen Fragen erfolgt. Im Ergebnis werden neben den Tatbestandsvoraussetzungen der Nichtigkeit eines Jahresabschlusses z. B. die Länge des Wertaufhellungszeitraums, das Vorgehen nach Neuaufstellung eines nichtigen Jahresabschlusses, dessen Abschlussprüfung sowie die Rechtsfolgen der Nichtigkeit unter Einbeziehung der straf- und zivilrechtlichen Folgen für Unternehmensorgane geklärt. Das Werk dient damit sowohl der Theorie als auch der Praxis und richtet sich neben der Wissenschaft an Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer.
Biografische Anmerkung
Jan-Henning Weilep, 1977 in Hannover geboren, studierte parallel Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften in Göttingen mit Abschlüssen als Diplom-Kaufmann und Diplom-Jurist. Seit Ablegung des Zweiten juristischen Staatsexamens 2007 ist er als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei und in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. 2011 erfolgte die Promotion.