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Die Nichtigkeit völkerrechtlicher Gerichtsentscheidungen

Unter besonderer Berücksichtigung von Entscheidungen zu Staatenstreitigkeiten
ISBN:
978-3-631-59987-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.09.2010
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Studien zum Öffentlichen Recht, Völker- und Europarecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
270
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Im Völkerrecht sind die Staaten nicht per se einer Gerichtsbarkeit unterworfen – sie müssen ihr vielmehr zustimmen. Es ist daher naheliegend, dass die unterlegene Partei die Nichtigkeit einer gerichtlichen Entscheidung mit einer vermeintlichen Befugnisüberschreitung des Gerichts zu begründen versucht. Der Autor untersucht, welche Gründe nach allgemeinem Völkerrecht zur Nichtigkeit führen, wie sie geltend zu machen sind und wie sie für die Parteien verbindlich festgestellt werden können. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Beilegung eines möglichen Streits um die Nichtigkeit bei. Im Ergebnis trägt die interessierte Partei das Risiko, dass eine Klärung nicht herbeigeführt werden kann. Sie muss dann selbst eine mit Nichtigkeitsmängeln behaftete Entscheidung ausführen.
Biografische Anmerkung
Bernhard Plamper, geboren 1977 in Potsdam; Studium des deutschen und französischen Rechts in Paris (licence 2003) und Potsdam (Erste juristische Staatsprüfung 2005); Promotion 2009 in Potsdam; Zweite juristische Staatsprüfung 2010 in Berlin.