Die Patentierung embryonaler Stammzellen
ISBN:
978-3-8487-1787-3
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.11.2014
Reihe:
Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
458
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Die Arbeit befasst sich insbesondere vor dem Hintergrund des 2011 ergangenen Brstle-Urteils des EuGH mit der Zul�ssigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen.
Neben einer detaillierten Analyse der einschl�gigen Rechtsvorschriften wird die Problematik vor allem unter dem Aspekt der Wechselwirkungen zwischen �ffentlich-rechtlichen Verwertungsverboten und Patentverboten untersucht. Dabei wird herausgearbeitet, dass Patentverbote zwingend an die Vorgaben des �ffentlichen Rechts gebunden sind und eine Aufstellung eigener Bewertungsma�st�be f�r die patentierte Technologie abseits der Vorgaben des �ffentlichen Rechts, wie durch das Europ�ische Patentamt, die Biotechnologie-Richtlinie und den EuGH erfolgt, nicht zul�ssig ist.
L�sungsans�tze legen die Patentverbote im Lichte der untersuchten Wechselwirkungen aus und f�hren diese n�her an die Vorgaben des �ffentlichen Rechts heran. Im Hinblick auf die Patentierbarkeit embryonaler Stammzellen kommt die Arbeit zu differenzierenden Ergebnissen.
Die Arbeit wurde mit dem Appelhagen-Stifterpreis ausgezeichnet.









