Die Psychologie des Totalitarismus
ISBN:
978-3-9589054-2-9
Verlag:
Europa Verlage
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
24.02.2023
Bearbeiter:
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
272
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Totalitarismus ist kein Zufall und bildet sich nicht in einem Vakuum. Der Ursprung liegt in dem Phänomen der „Massenbildung“, einer Art kollektiver Psychose. Mit detaillierten Analysen, Beispielen und Ergebnissen aus jahrelanger Forschung legt Mattias Desmet die Schritte dar, die zur Massenbildung führen: Aus einem allgemeinen Gefühl der Einsamkeit und des Mangels an sozialen Bindungen und Sinnhaftigkeit entstehen Ängste und Unzufriedenheit, die sich wiederum in Frustration und Aggression manifestieren. Diese werden von Regierungsvertretern und Massenmedien mithilfe von bestimmten Narrativen geschickt ausgenutzt und kanalisiert. In der Folge dehnt sich der Einfluss des Staates auf das Privatleben des Individuums immer mehr aus.
Neben einer glasklaren psychologischen Analyse und aufbauend auf Hannah Arendts grundlegendem Werk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft formuliert der Autor auch eine scharfe Kritik am kulturellen „Gruppendenken“ und der Angstkultur – die bereits vor der Pandemie existierten, mit der COVID-Krise aber exponentiell zugenommen haben –, warnt vor den Gefahren unseres Medienkonsums und unserer Abhängigkeit von manipulativen Technologien. Dabei zeigt er aber auch sowohl individuelle als auch kollektive Lösungsansätze auf, um zu verhindern, dass wir unsere Freiheiten freiwillig opfern.
Schlagwörter
Klimawandel
Gesundheit
Feminismus
Rassismus
Nationalsozialismus
Pandemie
Kommunismus
Manipulation
Privacy
Massenmedien
Minderheiten
Cancel Culture
Totalitarismus
Coronavirus
Einsamkeit
Hannah Arendt
Aggression
Geheimdienste
Privatleben
Ängste
Stalinismus
Klimabewegung
Karl Popper
Unzufriedenheit
Frustration
Sinnhaftigkeit
Faschisten
Gruppendenken
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kollektiver Hypnose
Mattias Desmet
Mangels an sozialen Bindungen
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Totalitarismusmodelle
Woke-Kultur
(Selbst-)Zensur
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