Die Relevanz nicht-wettbewerblicher Belange im Kartellverbot
ISBN:
978-3-7560-1343-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.10.2023
Reihe:
Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
209
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Die Nachhaltigkeitsdebatte hat auch das Kartellrecht erreicht. Unternehmen fordern eine Lockerung des Kartellverbots, um etwa den Klimaschutz besser vorantreiben zu können. Gleichzeitig besteht die Gefahr des Greenwashings. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich Marilena Friedrich mit der Zulässigkeit von Nachhaltigkeitskooperationen an den Beispielen des Umwelt- und Tierschutzes. Die sog. Querschnittsklauseln des AEUV erfordern eine Berücksichtigung dieser Ziele auch im Kartellverbot. Indes bedürfen das materielle Kartellrecht ebenso wie seine Verfahren und Institutionen einer Generalrevision, wie das Werk in Folge einer gründlichen Analyse aufzeigt. Zudem verbindet die Autorin diese Analyse mit innovativen Vorschlägen de lege ferenda.
Schlagwörter
sustainability
Nachhaltigkeit
Wettbewerbsrecht
Kartellrecht
Klimaschutz
Analyse
competition law
Tierschutz
AEUV
Greenwashing
Kartellverbot
Tierwohl
de lege ferenda
TFEU
animal welfare
GWB-Novelle
prohibition of cartels
Querschnittsklauseln
Generalrevision
cross-cutting clauses
general revision
Nachhaltigkeitskooperationen
non-competitive concerns
nicht-wettbewerbliche Belange
sustainability cooperation









