Die retrospektive Digitalisierung von Printpublikationen
ISBN:
978-3-631-61994-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.08.2011
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Wirtschafts- und Medienrecht, Steuerrecht und Zivilprozeßrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
432
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Die Netzgemeinde hegte die Hoffnung, dass im Wege der retrospektiven Digitalisierung eine allumfassende Bibliothek entstehen könnte, welche das Wissen der Menschheit digital zugänglich macht. Schnell zeigte sich den nutzungswilligen Dritten jedoch, dass mit einem technischen Können nicht automatisch ein rechtliches Dürfen einhergeht. Die Darlegung dieses rechtlichen Dürfens ist Gegenstand dieser Publikation. Hierbei wird neben der Behandlung der urheberrechtlichen Zulässigkeit entsprechender Digitalisierungsvorhaben auch ein Blick auf die bislang stark vernachlässigten wettbewerbsrechtlichen und markenrechtlichen Fragestellungen geworfen. Des Weiteren untersucht der Autor die Verwertungsmöglichkeiten von verwaisten Werken (orphan works) und beleuchtet die Frage, inwieweit das Allgemeine Persönlichkeitsrecht sowie Abwehrrechte der Verlage eine Digitalisierung verhindern können.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Jörn Heckmann, geboren 1980 in Achim; 2000-2005 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen; 2005-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen sowie am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Multimedia und Telekommunikationsrecht an der Universität Göttingen; 2005-2009 Promotion; 2009-2011 Referendariat im OLG-Bezirk Bremen.









