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Die staatliche Gewährleistungsverantwortung für offene Standards

Interoperabilität von Dateiformaten als Voraussetzung des E-Governments, Problem des Wettbewerbsrechts und telekommunikationsrechtliche Notwendigkeit
ISBN:
978-3-8487-1735-4
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.07.2015
Autoren:
Reihe:
Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
405
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Sofern der Bundesgesetzgeber sich weiterhin seiner grundgesetzlichen Verantwortung fr herstellerunabh�ngige Dateiformat-Standards entzieht, drohen alle Zukunftsvisionen des digitalen Zeitalters zu scheitern. So wird ohne die Durchsetzung von offenen Standards auch zuk�nftig keine interoperable Nachrichten�bertragung und damit insbesondere kein E-Government, kein papierloses B�ro und kein verbindlicher elektronischer Rechtsverkehr in dem Ma�e m�glich sein, wie es schon seit Jahrzehnten mit erm�dender Regelm��igkeit in Aussicht gestellt wird. An monofunktionale und analoge M�glichkeiten angepasste gesetzliche Regelungen und dahinterstehende Vorstellungsmuster scheitern nach wie vor daran, bestehende Interoperabilit�tsbarrieren wirksam aufzul�sen. Dieses wichtige - bisher jedoch aus rechtlicher Sicht �berraschend wenig behandelte - Thema wird in der vorliegenden Arbeit analysiert. Die staatliche Verantwortung wird herausgearbeitet und es werden effektive Handlungsoptionen aufgezeigt.