Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren
ISBN:
978-3-9561467-4-9
Verlag:
Kunstmann, A
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
12.03.2026
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
160
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Der Angriff Russlands auf die Ukraine, die Eskalation des Nahostkonflikts nach dem 7. Oktober, der Angriff Israels auf den Iran – das sind nur einige, wenn auch entscheidende Entwicklungen der letzten Jahre, die zeigen, wie die »alte« internationale Ordnung erodiert und das Völkerrecht und die Menschenrechte zunehmend missachtet werden. In dieser viel beschworenen Zeitenwende stellt sich die fundamentale Frage, ob das internationale Recht stark genug ist diesem Sturm zu widerstehen, oder in Zukunft einfach das Recht des Stärkeren gilt.
Wolfgang Kaleck, einer der international renommiertesten Menschenrechtsanwälte, argumentiert in dieser Streitschrift, dass Völkerrecht und Menschenrechte nicht zur Disposition stehen dürfen, gerade weil sie im Kern, trotz aller Ambivalenzen, Erschütterungen und Rückschläge, einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt darstellen. Er erinnert nicht nur daran, dass der Traum »vom ewigen Frieden« aus dem Trauma des Krieges geboren wurde, sondern zeigt, wie notwendig es gerade jetzt ist, an diesem »utopischen Projekt« festzuhalten, welche Reformen des internationalen Rechts und seiner Institutionen es stärken könnten und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.
Schlagwörter
Völkerrecht
Menschenrechte
Geopolitik
Sanktionen
Rechtsstaatlichkeit
Internationale Politik
Internationaler Strafgerichtshof
7. Oktober 2023
Friedensordnung
Internationale Institutionen
Globale Krisen
Frieden und Gerechtigkeit
ECCHR
Traum vom ewigen Frieden
Zukunft der Menschenrechte
Angriff Israels auf den Iran
Eskalation des Nahostkonflikts
Zivilgesellschaftliche Allianzen
Angriff Russlands auf die Ukraine
Reform des internationalen Rechts









