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Die Vereinbarkeit der De-Facto-Annexion mit dem Voelkerrecht

Darstellt am Beispiel der israelischen Sperranlage - Zugleich eine Analyse des IGH-Gutachtens vom 9. Juli 2004
ISBN:
978-3-631-63071-6
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.05.2012
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Oeffentliches und Internationales Recht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
514
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Werk untersucht die Frage der Vereinbarkeit der israelischen Sperranlage im Westjordanland mit internationalem Recht. Dabei widmet sich die Untersuchung zunächst den historischen Ereignissen und schildert die Geschehnisse im Nahen Osten vom Unabhängigkeitskrieg bis zur Untersuchung der Sperranlage durch den Internationalen Gerichtshof (IGH) im Jahr 2004. In einer Analyse formaler Aspekte des IGH-Gutachtens überprüft der Autor Kompetenzfragen zwischen UN-Sicherheitsrat und UN-Vollversammlung und widmet sich der politisch umstrittenen Frage des Zurückweisungsrechts des IGH. Im materiellen Teil der Arbeit unterzieht der Verfasser die Sperranlage selbst einer Überprüfung und untersucht, ob eine Sperranlage mit dem allgemeinen und dem speziellen Völkerrecht vereinbar sein kann. Dabei geht er auch auf aktuell umstrittene Aspekte wie Fragen des Selbstverteidigungsrechts ein.
Biografische Anmerkung
Daniel Eckstein wurde 1981 in Lichtenfels geboren. Er studierte von 2002 bis 2006 Rechtswissenschaften an der Universität in Mainz. Das Referendariat absolvierte er in Mainz, Alzey, Worms, Speyer und Frankfurt am Main. Er ist heute als Rechtsanwalt in einer internationalen Sozietät tätig.