Die Verfassungsentwicklung des Freistaates Mecklenburg-Schwerin in der Zwischenkriegszeit
ISBN:
978-3-8487-7238-4
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.09.2021
Reihe:
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft – Neue Folge
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
479
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Die Arbeit zur Landesverfassung von Mecklenburg-Schwerin analysiert das Verfassungsdokument von 1920 unter anderem mitsamt den Übergängen sowie der Zerstörung im Zuge der Gleichschaltung. Hervorzuheben sind insbesondere drei Aspekte. Zum einen zählt die Landesverfassung zu den wenigen Urkunden, die in der Zwischenkriegszeit nicht einmal in einem Kommentar gewürdigt worden sind. Zum zweiten stand das Land Mecklenburg-Schwerin im Jahre 1918 buchstäblich vor dem Sprung aus dem Spätmittelalter in die moderne Staatlichkeit. Zum dritten schließlich weist die Landesverfassung von Mecklenburg-Schwerin einige Besonderheiten auf, an erster Stelle den Vorspruch zu den Grundrechten, der in vieler Hinsicht Art. 1 Abs. 3 GG sowie Art. 79 Abs. 3 GG vorgreift.
Schlagwörter
Rechtsgeschichte
Grundrechte
Verfassung
Kirche
Weimarer Republik
Nachkriegszeit
Gerichtsbarkeit
Finanzwesen
Freiheitsrechte
Landesverfassung
Verwaltungsorganisation
Landesverfassungsrecht
Reichsverfassung
Novemberrevolution
Ständestaat
Verfassungsurkunde
Schule und Bildung
Verfassung 1920
Freistaat Mecklenburg-Schwerin









