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Die verfassungsgerichtliche Identitätskontrolle im Hinblick auf Freihandelsabkommen der Europäischen Union am Beispiel des Comprehensive and Economic Trade Agreement

ISBN:
978-3-631-83820-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.12.2020
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Staats-, Verwaltungs- und Europarecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
234
Ladenpreis
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Fragestellungen des europäischen und internationalen Wirtschafts- und Handelsrechts sind zuletzt verstärkt in den Fokus des medialen Interesses gerückt und waren Gegenstand einer intensiven zivilgesellschaftlichen Befassung. Der Autor greift diese Diskussion auf und behandelt zentral die Frage, inwieweit Bestimmungen des CETA-Abkommens mit identitätsprägenden Bestimmungen des Grundgesetzes kollidieren und ob bzw. wie diese Fragestellung vom BVerfG überprüft werden kann. Ziel der Publikation ist es, eine verfassungsrechtliche Prognose zum Fortgang des recht neuen Mechanismus der Identitätskontrolle zu geben und auch insgesamt eine diesbezügliche Bewertung und kritische Analyse vorzunehmen. Hierbei legt der Autor besonderes Augenmerk auf die europa- und völkerrechtlichen Implikationen eines solchen Kontrollmechanismus des BVerfG.
Biografische Anmerkung
Lukas Claasen ist Rechtsanwalt in München. Er studierte Rechtwissenschaften an der Universität Düsseldorf, absolvierte sodann den LL.M.-Studiengang European Law School an der Maastricht University und promovierte nach seinem juristischen Vorbereitungsdienst beim OLG Düsseldorf an der Universität Siegen bei Prof. Dr. iur. Jörn Griebel.