Die Vergütungsansprüche des angestellten Urhebers im nationalen sowie internationalen Privatrecht am Beispiel der Kamerafrau
ISBN:
978-3-7560-3127-6
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.09.2025
Reihe:
Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht UFITA
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
327
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Angestellte Urheber haben nicht nur einen Anspruch auf Arbeits- sowie den gesetzlichen Mindestlohn. Ihnen stehen grundsätzlich auch Vergütungsansprüche nach §§ 32, 32a UrhG zu. Hinsichtlich dieser Nutzungsvergütungsansprüche werden angestellte Urheber vom Kollisionsrecht nicht speziell geschützt. Am Beispiel der Kamerafrau und einer weltweiten Kinoverwertung wird aufgezeigt, weshalb eine entsprechende Erweiterung des Art. 8 Rom I-VO notwendig ist. Dabei wird ferner dargestellt, warum die Nutzungsvergütungsansprüche bei internationaler Verwertung wegen der Geltung des vorzugswürdigen Schutzlandprinzips nicht immer bestehen und in welchen Fällen es einer kollisionsrechtlichen Anpassung bedarf.
Schlagwörter
Mindestlohn
Territorialitätsprinzip
Arbeitslohn
Internationales Arbeitsrecht
minimum wage
Internationales Urheberrecht
remuneration
Schutzlandprinzip
DSM-Richtlinie
Filmwerk
wage
Nutzungsvergütung
DSM Directive
Arbeitnehmerurheber
international copyright law
cinematographic work
lex loci protectionis









