Die Wissensnutzung und ihre Hindernisse
ISBN:
978-3-8244-7381-6
Auflage:
2001
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.05.2001
Reihe:
Gabler Edition Wissenschaft
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
289
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Wissensnutzung ist nicht selbstverständlich oder zwangsläufig. Häufig werden Technologien entwickelt, dann aber gar nicht, später oder in einem anderen Land eingesetzt. Zur Vermarktung und damit kommerziellen Nutzung kommt es oft nicht.
Marie-Luise Meinhold entwickelt auf der Grundlage der evolutorischen Ökonomik ein theoretisch konsistentes Konzept, das geeignet ist, Strukturen und Hindernisse der Wissensnutzung offen zu legen. Dabei werden institutionenökonomische und kognitionsbiologische Ansätze einbezogen. Am Beispiel der biologischen Bodensanierung, die technisch ausgereift, politisch gewollt und preisgünstig ist, wird die Nicht-Nutzung technologischen Wissens untersucht, und es werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Marie-Luise Meinhold entwickelt auf der Grundlage der evolutorischen Ökonomik ein theoretisch konsistentes Konzept, das geeignet ist, Strukturen und Hindernisse der Wissensnutzung offen zu legen. Dabei werden institutionenökonomische und kognitionsbiologische Ansätze einbezogen. Am Beispiel der biologischen Bodensanierung, die technisch ausgereift, politisch gewollt und preisgünstig ist, wird die Nicht-Nutzung technologischen Wissens untersucht, und es werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Dr. Marie-Luise Meinhold promovierte bei Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath am Lehrstuhl für gesamtwirtschaftliche und institutionelle Entwicklung der Universität Witten-Herdecke. Heute ist sie Assistentin der Geschäftsführung bei der Allianz Versicherung AG.









