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Die Wurzeln der vertikalen Preisbindung in Deutschland

Eine rechtshistorische Analyse
ISBN:
978-3-8487-1558-9
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
08.12.2014
Autoren:
Reihe:
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
218
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der Autor stellt die rechtsgeschichtliche Entwicklung des Instituts der vertikalen Preisbindung in Deutschland dar. Er legt berzeugend dar, dass die Entwicklung dieses Instituts nur im Zusammenhang mit den jeweiligen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen nachzuvollziehen ist. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Darstellung des Aufkommens vertikaler Preisbindungen im 19. Jahrhundert, der wirtschaftspolitischen Diskussion um vertikale Preisbindungen w�hrend der Weimarer Republik, der Privilegierung vertikaler Preisbindungen im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschr�nkungen nach dem 2. Weltkrieg und dem Verbot vertikaler Preisbindungen f�r Markenartikel mit der zweiten Kartellgesetznovelle im Jahr 1973. Insbesondere Gesetzesbegr�ndungen, Ausschussprotokolle und Gerichtsentscheidungen werden eingehend analysiert und dargestellt. Der Autor gibt dem Leser durch die konsequent rechtshistorische Perspektive das Hintergrundwissen f�r die aktuelle Debatte um vertikale Preisbindungen an die Hand. Die derzeitige Diskussion stellt der Autor am Ende �berblicksartig dar und zeigt dabei den deutschen Sonderweg auf, den das Bundeskartellamt einschl�gt.