Die Wut der Männer
ISBN:
978-3-421-07070-8
Verlag:
DVA
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.04.2027
Bearbeiter:
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
448
Wie die wachsende Frauenfeindlichkeit zu einer Welle rechtsextremer Gewalt im gesamten Westen führt
Was haben die meisten Amokläufer, Terroristen oder gewalttätigen Extremisten gemeinsam? Erstens: Es handelt sich fast immer um Männer. Und zweitens: Sie sind fast immer virulente Frauenfeinde. Halle, Hanau, Utøya, Christchurch, Sandy Hook: Dies ist ein globales Phänomen. Frauenfeindliche, von männlicher Überlegenheit überzeugte Männer verüben terroristische Gewalttaten und nennen als Motiv den Feminismus oder sexuelle Frustration. In ihrem Buch zeigt Cynthia Miller-Idriss, führende Extremismus-Expertin, auf, wie eine Epidemie der Frauenfeindlichkeit – online wie auch offline – und der patriarchale Backlash in der Gesellschaft zu einem exponentiellen Anstieg von rechtsextremer Gewalt führen. Gewalt, die sich nicht ausschließlich gegen Frauen richtet: Opfer der Attentate sind Menschen, die sich zufällig in einer Schule, einem Café, einem Gottesdienst oder auf der Straße aufgehalten haben, also potenziell wir alle. Um die Gewalt zu bekämpfen, müssen wir bei der Frauenfeindlichkeit anfangen, die unseren Alltag durchdringt.
Was haben die meisten Amokläufer, Terroristen oder gewalttätigen Extremisten gemeinsam? Erstens: Es handelt sich fast immer um Männer. Und zweitens: Sie sind fast immer virulente Frauenfeinde. Halle, Hanau, Utøya, Christchurch, Sandy Hook: Dies ist ein globales Phänomen. Frauenfeindliche, von männlicher Überlegenheit überzeugte Männer verüben terroristische Gewalttaten und nennen als Motiv den Feminismus oder sexuelle Frustration. In ihrem Buch zeigt Cynthia Miller-Idriss, führende Extremismus-Expertin, auf, wie eine Epidemie der Frauenfeindlichkeit – online wie auch offline – und der patriarchale Backlash in der Gesellschaft zu einem exponentiellen Anstieg von rechtsextremer Gewalt führen. Gewalt, die sich nicht ausschließlich gegen Frauen richtet: Opfer der Attentate sind Menschen, die sich zufällig in einer Schule, einem Café, einem Gottesdienst oder auf der Straße aufgehalten haben, also potenziell wir alle. Um die Gewalt zu bekämpfen, müssen wir bei der Frauenfeindlichkeit anfangen, die unseren Alltag durchdringt.