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Die Zulässigkeit der Verwendung digitaler Hilfsmittel bei der Testamentserrichtung nach geltendem Recht

ISBN:
978-3-428-19748-4
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.04.2026
Reihe:
Schriften zum Bürgerlichen Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
229
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Digitalisierung wirkt in erheblichem Maße auf die Rechtsordnung ein und wirft dabei völlig neue Fragestellungen auf. Dies betrifft ebenfalls das Erbrecht. So ist angesichts der heutzutage üblichen digitalen Dokumentenerstellung in der Zukunft vermehrt mit der Verwendung digitaler Hilfsmittel bei der Testamentserrichtung zu rechnen. Der Autor untersucht nach Entwicklung eines Maßstabs zur Auslegung von Formvorschriften die Zulässigkeit der Verwendung unterschiedlichster digitaler Hilfsmittel bei der Abfassung der im BGB normierten Testamentsformen. Hierbei legt er dar, dass die Reserviertheit, mit welcher digitale Testamente überwiegend behandelt werden, oftmals nicht überzeugt. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Betrachtung der Zulässigkeit von sog. »Touchpen-Testamenten«. Es wird im Einzelnen dargestellt, dass diese, entgegen der überwiegenden Auffassung, als wirksam angesehen werden können. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die digitale Abfassung sog. Dreizeugentestamente.
Biografische Anmerkung
Julius Schmädicke studied law at Kiel University and, after completing his first state examination in 2021, worked as research assistant at the Chair of Civil Law und Civil Procedure. Since June 2025 Mr. Schmädicke completes his legal clerkship at the Higher Regional Court of Schleswig-Holstein.