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Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation und wünschen Ihnen frohe Feiertage sowie ein besinnliches Fest.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr LexisNexis-Verlagsteam

Diskriminierung

Perspektiven wechseln, Identitäten stärken
ISBN:
978-3-7445-2118-5
Auflage:
Band 110 | 4/2024 | 28. Jahrgang
Verlag:
Herbert von Halem Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.10.2024
Reihe:
mediendiskurs
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
96
Ladenpreis
24,70EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
mediendiskurs 110, 4/2024 Die Themen zum aktuellen Schwerpunkt: Diskriminierung Perspektiven wechseln, Identitäten stärken Rassismus in den Medien (Birgit Guth) Zwischen Bildschirm und Selbstbild (Oktay Balcı, Sharleen Pevec-Zimmer und Linda Juang) Möchte sich noch jemand positionieren? (Matthias Struch) Tendenzschutz in der Indizierungspraxis (Thomas Salzmann) Rassismus im Film und in der Medienkultur (Ömer Alkin) Sträflich unterbelichtet: Antiziganismus im Film (Radmila Mladenova und Herbert Heuß) „Ich renne eher hin, wenn ich einen Nazi sehe.“ (Christina Heinen im Gespräch mit Mo Asumang) Vatis Argumente (Kolumne von Michael Ebmeyer)
Biografische Anmerkung
Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch medienpädagogische Aktivitäten, Publikationen und Unterstützung von Forschungsarbeiten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern.