Disquotale Aufstockung und disquotale Revalorisierung als Instrumente zur Beseitigung von Inkongruenz nach Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen
ISBN:
978-3-7560-1011-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.02.2025
Reihe:
Nomos Universitätsschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
317
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der ungeklärten Rechtsfrage, ob die Angleichung der Nennbeträge an die Stammkapitalziffer nach Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen auch disquotal durch Gesellschafterbeschluss erfolgen kann oder de lege lata ausschließlich eine quotale Angleichung zulässig ist. Die herrschende Meinung lehnt jede disquotale Angleichung unter Verweis auf den Rechtsgedanken des § 57j GmbHG ab, höchstrichterliche Rechtsprechung fehlt. Die Arbeit ergründet, ob und unter welchen formellen und materiellen Voraussetzungen disquotale Angleichung durch Aufstockung oder Anteilsneubildung zulässig sein kann. Im Ergebnis wird ihre Zulässigkeit unter Ablehnung eines aus § 57j GmbH folgenden Rechtsgedankens entgegen der herrschenden Meinung bejaht.
Schlagwörter
Gesellschaftsrecht
Wirtschaftsrecht
Unternehmensrecht
Rechtsfolgen
legal consequences
Amortisation
legal concept
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
Rechtsgedanke
Gesellschaftsvertag
Einziehungsklauseln
capital increase from company funds
disproportional revalorization
disproportional increase
proportional increase
nominal increase
Redemption of shares
disquotale Revalorisierung
disquotale Aufstockung
quotale Aufstockung
nominelle Aufstockung
Revalorisierung









