Dogmatische Fragen des Lieferkettengesetzes
ISBN:
978-3-8288-4946-4
Verlag:
Tectum Wissenschaftsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
08.11.2023
Reihe:
Young Academics: Corporate and Business Law
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
152
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Der Band untersucht in drei Beiträgen dogmatische Fragen des LkSG.
A. E. Frincke diskutiert die zivilrechtliche Haftung deutscher Unternehmen nach dem LkSG. Sie untersucht vertragliche und deliktsrechtliche Anspruchsgrundlagen sowie eine mögliche Haftungserweiterung durch die Europäische Lieferkettenrichtlinie (CSDDD).
M. Christiansen befasst sich mit den Lieferkettenbegriffen im LkSG und in der CSDDD. Er analysiert und vergleicht deren Reichweite und Grenzen in beiden Gesetzen und zeigt Stärken, Schwächen und Unklarheiten der Begriffe auf.
L. Brunswick erforscht, wie weit die Sorgfaltspflichten der Unternehmen in Bezug auf mittelbare Zulieferer effektiv reichen. Insbesondere untersucht er den Begriff der „substantiierten Kenntnis“ nach § 9 Abs. 3 und dessen Voraussetzungen.
Schlagwörter
Unternehmen
Zivilrecht
Haftung
Grenzen
Stärken
Lieferkettengesetz
Sorgfaltspflichten
LkSG
Reichweite
CSDDD
duty of care
scope
Schwächen
strengths
German companies
ambiguities
weaknesses
Haftungserweiterung
supply chain law
deliktsrechtliche Anspruchsgrundlagen
contractual causes of action
extension of liability
indirect suppliers
Lieferkettenbegriffe
mittelbare Zulieferer
section 9(3)
substantiated knowledge
supply chain terms
substantiierte Kenntnis
Unklarheiten
tort causes of action
§ 9 Abs. 3
vertragliche Anspruchsgrundlagen









