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Douglass Norths ökonomische Theorie der Geschichte

ISBN:
978-3-16-150050-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.11.2009
Reihe:
Konzepte der Gesellschaftstheorie
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
294
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Douglass Cecil North gehört zu den führenden Sozialwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1993 wurde er (zusammen mit Robert William Fogel) für seine bahnbrechenden Leistungen auf dem Gebiet der ökonomischen Geschichtstheorie mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Schwerpunkt des North'schen Ansatzes ist die Analyse des Wandels gesellschaftlicher Strukturen. Insbesondere der Einfluss formaler und informaler Institutionen auf die wirtschaftliche Entwicklung steht im Zentrum seiner Analysen. Dieser Band rekonstruiert die methodische Perspektive und die inhaltlichen Einsichten seines Gesamtwerks. Die Leitfrage lautet: Welchen Beitrag liefert der wirtschaftshistorische Ansatz von Douglass C. North zum besseren Verständnis und zur Gestaltung des Institutionensystems demokratisch verfasster Marktwirtschaften, und welche entwicklungspolitischen Schlussfolgerungen lassen sich daraus ableiten?
Biografische Anmerkung
Martin Leschke (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für VWL 5, insbesondere für Institutionenökonomik, an der Universität Bayreuth.

Ingo Pies (Herausgegeben von)
Geboren 1964; 1989 Diplom-Volkswirt, Universität Münster; 1992 Dr. rer. pol., Katholische Universität Eichstätt; 1999 Dr. rer. pol. habil., Universität Münster; seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.