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Economic Analysis of International Law

Contributions to the XIIIth Travemünde Symposium on the Economic Analysis of Law (March 29-31, 2012)
ISBN:
978-3-16-151894-2
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
04.06.2014
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
350
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96,70 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die ökonomische Analyse des internationalen Rechts ist ein noch sehr junger, aber seit einigen Jahren wachsender und äußerst vielversprechender Forschungsbereich. Daher haben sich die Veranstalter des XIII. Travemünder Symposiums zur ökonomischen Analyse des Rechts vorgenommen, Ökonomen und Juristen aus europäischen und nicht-europäischen Ländern zusammenzubringen, um einige offene Probleme des internationalen Rechts zu diskutieren. Die Beiträge reichen von eher klassischen Themen, wie der Legitimität des Völkergewohnheitsrechts, zu sehr aktuellen Problemen wie dem Datenschutz im Internet, der Rolle von Söldnerheeren, dem Kampf gegen moderne Seeräuber, den Erfahrungen mit dem Internationalen Strafgerichtshof sowie dem Phänomen des "land grabbing".
Biografische Anmerkung
Thomas Eger (Herausgegeben von)
is a professor of Law and Economics at the University of Hamburg, Faculty of Law, Vice-Dean for Research and International Affairs and director of the Institute of Law and Economics.

Stefan Oeter (Herausgegeben von)
is a professor of Public Law and International Law and director of the Institute for International Affairs at the University of Hamburg as well as chairman of the Historical Commission of International Society for Military Law and the Laws of War and member of the Permanent Court of Arbitration, Den Haag.

Stefan Voigt (Herausgegeben von)
is a professor at the University of Hamburg and director of the Institute for Law and Economics at the University of Hamburg, fellow of the CESifo in Munich and connected to the International Centre for Economic Research (ICER) in Turin.