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Ehrenamtliche Polizeihelfer und Hilfspolizeibeamte

Eine verfassungsrechtliche Untersuchung zu den Grenzen der Übertragung von Aufgaben der Gefahrenabwehr auf Nichtpolizeibeamte
ISBN:
978-3-631-84953-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.08.2021
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
296
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die vorliegende Publikation beschäftigt sich mit dem Phänomen einer wachsenden Pluralität polizierender Akteure in Deutschland. Neben dem zentralen Akteur Polizei werden zunehmend Privatpersonen zur Sicherheitsgewährleistung im öffentlichen Raum eingesetzt. Als klassischster Bereich der Eingriffsverwaltung sind damit vielfältige verfassungsrechtliche Probleme verknüpft, insbesondere im Hinblick auf das staatliche Gewaltmonopol, den Vorbehalt des Gesetzes sowie den Funktionsvorbehalt für das Berufsbeamtentum. Der Verfasser ordnet und systematisiert die unterschiedlichen Modelle zur Einbindung von Privatpersonen in die polizeiliche Tätigkeit und untersucht diese unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten.
Biografische Anmerkung
Philipp Stein studierte Rechtswissenschaften an der Universität Kopenhagen und an der Georg-August-Universität in Göttingen, wo er auch promoviert wurde. Er ist derzeit als Rechtsanwalt in einer international tätigen Wirtschaftskanzlei in Hamburg tätig.