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Ein neues Unternehmenssteuerrecht für Deutschland?

Fehlende Rechtsformneutralität der Unternehmensbesteuerung und allgemeiner Gleichheitssatz
ISBN:
978-3-631-58172-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.07.2008
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
178
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Über kaum ein wirtschafts- und finanzpolitisches Thema wurde in den vergangenen Monaten und Jahren so viel diskutiert wie über das «richtige» Steuersystem für Deutschland und damit auch über das richtige System zur Besteuerung von Unternehmen. Die tatsächliche Notwendigkeit einer umfassenden Reform wird belegt durch die zahlreichen Reformentwürfe und Steuerreformmaßnahmen der Politik, zuletzt durch die Unternehmenssteuerreform 2008. Sowohl von Seiten der Wissenschaft als auch von Seiten der Politik wurde seit längerer Zeit eine große Unternehmenssteuerreform gefordert. Auch wenn Uneinigkeit hinsichtlich der konkreten Umsetzung einer großen Steuerreform besteht, so sind sich Wissenschaft und Politik zumindest insoweit einig, dass die Lösung in einem rechtsformneutral ausgestalteten Steuersystem zu sehen ist. Die fehlende Rechtsformneutralität wurde und wird als einer der Schwachpunkte der Unternehmensbesteuerung angesehen. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Arbeit der Frage der Gebotenheit und Umsetzbarkeit einer umfassenden Unternehmenssteuerreform unter der Prämisse des Gebots der Rechtsformneutralität.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Frank Lauterbach, geboren 1981 in Saarbrücken; 2001-2005 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes; Erste juristische Staatsprüfung 2005; 2002-2005 studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Wirtschafts-, Finanz- und Steuerrecht der Universität des Saarlandes; seit 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Wirtschafts-, Finanz- und Steuerrecht der Universität des Saarlandes sowie Lehrbeauftragter im Bereich des Öffentlichen Rechts; seit 2007 Referendariat am Oberlandesgericht Saarbrücken.