Einsatzmöglichkeiten und praktische Anwendung von Kreditderivaten in der Sparkassen-Organisation
ISBN:
978-3-631-54038-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.06.2005
Reihe:
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
150
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Kreditderivate ermöglichen eine Trennung der letztendlichen Risikoübernahme vom originären Kreditgeschäft. Kreditinstitute werden dadurch in die Lage versetzt, das Ausfallrisiko ihrer Portfolios zu steuern. Diese Steuerung ist für regional orientierte Banken von besonderer Bedeutung, da die Struktur ihrer Geschäftsgebiete oftmals zu einer Risikokonzentration führt. Das Buch beschreibt zunächst ausführlich die vier Grundformen von Kreditderivaten (Credit Default Swap, Credit Linked Note, Credit Spread Option, Total Return Swap). Dann werden Anwendungsmöglichkeiten dieser Instrumente erörtert, wobei die Eigenheiten regional ausgerichteter Banken besonders berücksichtigt werden. Schließlich wird untersucht, inwieweit und aus welchen Motiven die Sparkassen-Organisation Kreditderivate einsetzt.
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Biografische Anmerkung
Der Autor: Tobias Lücke absolvierte ein berufsakademisches Studium an der Welfenakademie in Kooperation mit der NORD/LB. Im Anschluss daran studierte er Betriebswirtschaftslehre (mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Mittelstandsökonomie) an der Universität Lüneburg. Seit 2004 ist er am Lehrstuhl für Bank- und Finanzwirtschaft der Universität Lüneburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt und promoviert dort.









