Einschätzung der Deliktschwere durch deutsche und griechische Studierende der Rechtswissenschaft
ISBN:
978-3-8329-6213-5
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.03.2011
Reihe:
Kölner Schriften zur Kriminologie und Kriminalpolitik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
256
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In einem zunehmend zusammenrckenden Europa hat die Frage nach dem normativen Konsens vor allem f�r die normative Zusammenf�hrung und zwischenstaatliche Zusammenarbeit auf kriminalpolitischem Gebiet eine wachsende Bedeutung. Die vorliegende empirische Untersuchung vergleicht die subjektive Einsch�tzung der Strafw�rdigkeit ausgew�hlter kriminalisierter Verhaltensweisen durch Studierende der Rechtswissenschaft in Deutschland (K�ln) und Griechenland (Thessaloniki). Als Replikation einer fr�heren Befragung in beiden Universit�tsst�dten erweitert sie den zwischenstaatlichen Vergleich um die Pr�fung der zeitlichen Entwicklung, Stabilit�t und Reliabilit�t der Bewertungen.
Dar�ber hinaus werden die bisher nur l�ckenhaft erforschten kulturspezifischen Variablen Religion und individuelle Religiosit�t sowie das eigene T�ter- oder Opfererleben als Einflussfaktoren der Deliktschwereeinsch�tzung neu in die Analyse einbezogen und verschiedene kriminalpolitische Aussagen ausgewertet. Es werden Ann�herungen und Differenzen in den Deliktschwereinsch�tzungen beider L�nder herausgearbeitet, Gr�nde f�r entsprechende Befunde benannt und Anregungen f�r weitere Untersuchungen geboten.









