Elektronischer Rechtsverkehr für Kanzleimitarbeiter

in Österreich

ISBN: 978-3-7041-0317-8

Auflage: 1. Aufl.

Verlag: DBV

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 06.20032003-06

Autoren: Starl Klaus

Mitwirkende: Starl Klaus

Reihe: Arbeitsmaterialien zur Kanzleiorganisation


Format: Einband - flex. (Paperback)

Seitenanzahl: 80

/Wirtschaft/Betriebswirtschaftslehre
19,80 EUR
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Beschreibung

I. Zugang zum elektronischen Rechtsverkehr (ERV) II. Komponenten und Ablauf des ERV III. ERV im Mahnverfahren IV. ERV im Exekutionsverfahren V. Sonstige Datenübermittlungen im ERV VI. Register (Stichwort-/Normenverzeichnis, Literaturhinweise). Neue Themenbereiche und neue Arbeitsmethoden stellen immer höhere Anforderungen an die Qualifikation der KanzleimitarbeiterInnen. Aus den Erfahrungen der Autorinnen und Autoren mit Qualitätssicherung und Weiterbildung im Rahmen der jeweiligen Berufspraxis ist diese Reihe entstanden, um eine kompakte, modulare Praxisunterlage zur Verfügung zu stellen. Die Reihe fasst die wichtigsten Informationen zu sowohl klassischen wie auch "modernen" Geschäftsfeldern in der Leistungserstellung und in der Verwaltung von Anwaltskanzleien, Wirtschaftstreuhandkanzleien und Rechtsabteilungen zusammen. Die Schriftenreihe dient SachbearbeiterInnen und SekretärInnen in Rechtsanwalts-, Wirtschaftstreuhand-, Steuerberatungs-Kanzleien sowie in Rechtsabteilungen, deren Organisationsziel es ist Wirtschaftlichkeit und Qualität zu liefern, und verfolgt zwei Ziele: - Nachschlagewerk für die tägliche Praxis von SachbearbeiterInnen und SekretärInnen in rechtsberatenden Kanzleien - übersichtliche und leicht lesbare Unterlage zur Aus- und Weiterbildung. PraktikerInnen wird ein schneller Einblick in das jeweilige Thema ermöglicht und ein Qualitätsmaßstab zur Verfügung gestellt. Mit dem elektronischen Rechtsverkehr wurde zu Beginn des Jahres 1990 für den Behördenbereich weitgehend Neuland beschritten. Eine Übermittlung von Dokumenten in elektronischer - dazu noch in für Menschen kauf lesbarer - Form war ungewohnt. Innovativen Köpfen aus dem Bundesministerium für Justiz und dem Kreis der Österreichischen Anwaltschaft ist es zu verdanken, dass Österreich heute eine Vorreiterrolle beim IT-Einsatz in der Kommunikation mit den Gerichten aber auch im Gerichtsbetrieb selbst spielt. Allein im Jahr 2002 wurden insgesamt etwa 6 Millionen Schriftsätze übermittelt und jährlich besuchen Delegationen aus mehreren Ländern Österreich und informieren sich über Realisierung und Betrieb.