Elektronisches Geld im österr. Bank- und Privatrecht

Diskussionsreihe Bank & Börse Band 43

ISBN: 978-3-85136-092-9

Auflage: 1. Auflage 2010

Verlag: Bankverlag

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 06.07.20102010-07-06

Autoren: Gerhartinger Hartwig

Reihe: Diskussionsreihe Bank&Börse


Format: Einband - fest. (Hardcover)

/Recht/Kapitalmarkt- und Bankenrecht /Recht/Medien- und IT-Recht
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Beschreibung

Was ist E-Geld? Welche der auf dem Markt befindlichen elektronischen Zahlungssysteme fallen unter den E-Geld-Begriff? Sind auch „Bonuspunktesysteme“ darunter zu subsumieren? Wie erfolgt die Zahlung in E-Geld-Systemen? Welche Rechtsfolgen zieht der Verlust oder Mißbrauch eines E-Geld-Instrumentes nach sich? Das vorliegende Buch bietet erstmals in Österreich eine fundierte Untersuchung dieser und ähnlicher aufsichts-, unternehmens- und zivilrechtlicher Fragestellungen. Es ist in zwei Teile gegliedert: In Teil I wird aufbauend auf einer Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Emission von E-Geld eine Auswahl an elektronischen Vorauszahlungssystemen (Quick, GeldKarte, paysafecard etc) vorgestellt und untersucht, ob diese als E-Geld zu qualifizieren sind. In Teil II soll durch einen Vergleich von E-Geld mit anderen elektronischen Zahlungsverfahren wie etwa der Bankomat- oder Kreditkarte versucht werden, den elektronisch gespeicherten Geldwert rechtlich „greifbar“ zu machen und so die Rechtssicherheit im Umgang mit E Geld zu erhöhen. Dabei wird die durch das Zahlungsdienstegesetz 2009 erfolgte Neuregelung umfassend behandelt und auf Regelungsdefizite hingewiesen.