Energiediskurs
ISBN:
978-3-03-432580-6
Verlag:
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers
Land des Verlags:
Schweiz
Erscheinungsdatum:
15.05.2017
Herausgeber:
Bearbeiter:
Reihe:
Sprache in Kommunikation und Medien
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
270
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Der in der Schweiz und in Deutschland beschlossene Atomausstieg hat die Debatte um Energieversorgung und -verbrauch ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Die Diskussion um die Energieproblematik tangiert Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermassen. Für die Umsetzung der Energiewende braucht es die Zusammenarbeit verschiedenster Akteure und deren Austausch über Energiethemen. Dabei stellt sich die Frage, wie Sprache in diesen Diskursen verwendet wird und welchen Einfluss Sprache und Kommunikation auf Meinungsbildung, Akzeptanz und Verhalten haben.
Die Beiträge dieses Bandes beleuchten den Energiediskurs in der öffentlichen Kommunikation und gehen neben methodischen Fragestellungen konkreten Problemstellungen aus der Kommunikationspraxis nach: Wie können Energieunternehmen verständlich mit ihren Kundinnen und Kunden kommunizieren? Inwieweit kann die Öffentlichkeit in die Behördenkommunikation eingebunden werden? Wie beeinflussen Sprache und sprachliche Mittel die Energiedebatte? Welcher sprachlichen Einheiten bedient sich die Debatte? Allen Beiträgen gemeinsam ist der Fokus auf das Zusammenspiel von Sprache, Kommunikation und Interaktion sowie das Aufzeigen der Bedeutung angewandter Linguistik für gesellschaftliche Veränderungsprozesse.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Nicole Rosenberger ist Professorin für Organisationskommunikation und Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Angewandte Medienwissenschaft.
Ulla Kleinberger ist Professorin für Angewandte Text- und Gesprächslinguistik an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Übersetzen und Dolmetschen, und Titularprofessorin der Universität Zürich für «Germanistische Linguistik».









