Fälligkeit und Verjährung im Versicherungsrecht

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Fälligkeit und Verjährung im Versicherungsrecht

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In der versicherungsvertragsrechtlichen Praxis sind bei der Beurteilung der Ansprüche der jeweiligen Vertragspartner häufig Fragen der Verjährung oder der Verfristung von Bedeutung. Derartige Fristen stehen in der Regel in engem Zusammenhang mit der Fälligkeit der Leistung.

Das vorliegende Werk greift einige der dabei auftauchenden Fragen auf und bietet Lösungen an. Der Autor geht dabei nicht nur auf die einschlägige Rechtsprechung und Literatur ein, sondern betrachtet in diesem Zusammenhang auch die bislang wenig beachtete zugrunde liegende Zivilrechtsdogmatik in ABGB und BGB. Dies betrifft insbesondere auch jene Abschnitte der §§ 11 und 12 VersVG, die seit der deutschen VVG-Novelle 2008 keine Entsprechung im österreichischen Rechtsbestand mehr finden.

Die einzelnen Abschnitte sind anhand der jeweiligen Regelungskonzepte und Problematiken der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und ähnlich einem Kommentar aufgebaut. Dabei wird über eine bloße Wiedergabe des österreichischen und deutschen Schrifttums bzw. der Judikatur hinaus auch auf die sich daraus ergebenden Fragestellungen kritisch und umfassend eingegangen. Eine große Anzahl an Zitaten und Querverweisen soll die Verständlichkeit weiter erhöhen.

Additional Information

SKU 9783700768142
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Verlag ISBN 978-3-7007, 978-3-902064, 978-3-9501410

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In der versicherungsvertragsrechtlichen Praxis sind bei der Beurteilung der Ansprüche der jeweiligen Vertragspartner häufig Fragen der Verjährung oder der Verfristung von Bedeutung. Derartige Fristen stehen in der Regel in engem Zusammenhang mit der Fälligkeit der Leistung.

Das vorliegende Werk greift einige der dabei auftauchenden Fragen auf und bietet Lösungen an. Der Autor geht dabei nicht nur auf die einschlägige Rechtsprechung und Literatur ein, sondern betrachtet in diesem Zusammenhang auch die bislang wenig beachtete zugrunde liegende Zivilrechtsdogmatik in ABGB und BGB. Dies betrifft insbesondere auch jene Abschnitte der §§ 11 und 12 VersVG, die seit der deutschen VVG-Novelle 2008 keine Entsprechung im österreichischen Rechtsbestand mehr finden.

Die einzelnen Abschnitte sind anhand der jeweiligen Regelungskonzepte und Problematiken der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und ähnlich einem Kommentar aufgebaut. Dabei wird über eine bloße Wiedergabe des österreichischen und deutschen Schrifttums bzw. der Judikatur hinaus auch auf die sich daraus ergebenden Fragestellungen kritisch und umfassend eingegangen. Eine große Anzahl an Zitaten und Querverweisen soll die Verständlichkeit weiter erhöhen.