Festschrift für Gerhart Holzinger

ISBN: 978-3-7046-7735-8

Herausgeber: Adamovich Ludwig K., Funk Bernd-Christian, Holzinger Kerstin, Frank Stefan Leo

Verlag: Verlag Österreich

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 23.06.2017


Format: Einband - fest. (Hardcover)

Seitenanzahl: 832

189,00 EUR
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Beschreibung

Festschrift für Gerhart Holzinger zum 70. Geburtstag. Mit diesem Werk würdigen Freunde, Wegbegleiter, Lehrer, Schüler und Kollegen die außergewöhnliche Karriere Gerhart Holzingers, die an der Universität in Salzburg ihren Ausgang nahm und ihn über den Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes, zu dessen Leiter er zwischenzeitig aufgestiegen war, bis in den Verfassungsgerichtshof, dem er seit 2008 als Präsident vorsteht, führte. Die Beiträge in dieser Festschrift decken ein breites inhaltliches Spektrum des öffentlichen Rechts ab, beleuchten unterschiedliche Fragestellungen des Verfassungs- und Verwaltungsrechts aber auch des Rechts der Europäischen Union und sind so Spiegelbild des breiten beruflichen Wirkens des Jubilars. Die hochrangigen Vertreter aus Wissenschaft und Praxis, die an der Festschrift mitgewirkt haben, sind Markus Achatz, Ludwig K. Adamovich, Josef Azizi, Nikolaus Bachler, Armin Bammer, Walter Barfuß, Gerhard Baumgartner, Wilhelm Bergthaler, Walter Berka, Christoph Bezemek, Brigitte Bierlein, Peter Bußjäger, Harald Eberhard, Johannes Fischer, Stefan Leo Frank, Bernd-Christian Funk, Irmgard Griss, Meinrad Handstanger, Andreas Hauer, Kurt Heller, Johannes Hengstschläger, Christoph Herbst, Martin Hiesel, Helmut Hörtenhuber, Michael Holoubek, Kerstin Holzinger, Clemens Jabloner, Ferdinand Kirchhof, Martin Köhler, Dieter Kolonovits, Barbara Leitl-Staudinger, Georg Lienbacher, Wolfgang Mantl, Franz Matscher, Michael Mayrhofer, Siegbert Morscher, Rudolf Müller, Theo Öhlinger, Katharina Pabel, Peter Pernthaler, Eduard Pesendorfer, Nicolas Raschauer, Hans Georg Ruppe, Wolfgang Steiner, Harald Stolzlechner, Robert Tauber, Rudolf Thienel, Mathias Vogl, Andreas Voßkuhle, Ewald Wiederin, Gerhart Wielinger, Harald Wiesinger und Nicolas Wimberger.