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Gehaltsobergrenzen im Sport

Untersuchung der rechtlichen Zulässigkeit einer Einführung von Gehaltsobergrenzen im professionellen Mannschaftssport – insbesondere im Hinblick auf den europäischen Profifußball und im Vergleich zu den US-amerikanischen Profiligen
ISBN:
978-3-631-74199-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.04.2018
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
282
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Individuelle und teambezogene Gehaltsobergrenzen (salary caps) sind im US-amerikanischen Profisport seit langem etabliert. Sie bezwecken mehr Chancengleichheit im sportlichen Wettbewerb und den Erhalt der Wirtschaftlichkeit der Clubs. Im europäischen Mannschaftssport, insbesondere im Fußball, gibt es ein großes sportliches und wirtschaftliches Ungleichgewicht. Der Autor stellt verschiedene Formen von salary caps dar und überprüft die Rechtmäßigkeit einer Einführung durch Verbandsregelungen (z.B. der DFL oder UEFA), Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder Gesetz. Er kommt zum Ergebnis, dass teambezogene Gehaltsobergrenzen mit deutschem und europäischem Arbeits-, Kartell- und Vereinsrecht vereinbar sind. Dies folgt aus überwiegenden Interessen von Sportverbänden und Allgemeinheit.