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Gerlinda Smaus: „Ich bin ich“

Beiträge zur feministischen Kriminologie
ISBN:
978-3-658-31722-5
Auflage:
1. Aufl. 2020
Verlag:
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.09.2020
Reihe:
Schriftenreihe des Strafvollzugsarchivs
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
395
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Gerlinda Smaus gilt als wichtigste feministische Kriminologin im deutschen Sprachraum. Sie selbst bezeichnet ihren theoretischen Ansatz als einen sowohl materialistischen wie interaktionistischen. Dabei bezieht sie sich stets auf konkrete Praxisbereiche (Kriminalität, Strafrecht, Strafvollzug) und bezieht empirische Untersuchungen zu speziellen Problemfeldern ein (Frauengefängnisse, Sexualität im Gefängnis, Vergewaltigung etc.). Ihre einschlägigen Veröffentlichungen sind über viele Zeitschriften und Sammelbände verteilt. Johannes Feest und Brunilda Pali legen erstmals eine Sammlung der wichtigsten Texte vor. Als Einführung haben sie mit der Autorin eine ausführliche Konversation über die Hintergründe ihres Werkes und über ihre Erfahrungen als Frau im akademischen Betrieb geführt.

Biografische Anmerkung

Dr. Johannes Feest war Professor (i. R.) für Strafverfolgung, Strafvollzug, Strafrecht an der Universität Bremen. Er ist Vorsitzender des Vereins Strafvollzugsarchiv e. V.

Dr. Brunilda Pali forscht und lehrt am Leuven Institute of Criminology, Belgien.