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Gestörtes System – Hilbert rechnet ab

Über Autismus, gelungene Pfade und gescheiterte Inklusion
ISBN:
978-3-389-19995-4
Auflage:
1. Auflage
Verlag:
GRIN Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
22.07.2026
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
158
Ladenpreis
19,95 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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„Papa, warum werde ich nur abgelehnt?“ – Diese Frage seines autistischen Sohnes wurde für Christian Hilbert zum Antrieb, gegen Ausgrenzung, Bürokratie und gescheiterte Inklusion zu kämpfen. Wie erleben Familien mit autistischen Kindern den Alltag in Deutschland wirklich? Warum scheitern viele Hilfen trotz guter Absichten? Und weshalb bleibt Inklusion oft hinter den Versprechen der UN-Behindertenrechtskonvention zurück? Christian Hilbert erzählt die bewegende Geschichte seiner Familie und seines jahrzehntelangen Engagements für Menschen im Autismus-Spektrum. Als Vater zweier autistischer Kinder, Vereinsvorsitzender und Gründer der deutschlandweit ersten Wohngemeinschaft für Studierende mit einer Autismus-Spektrum-Störung kennt er die Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Ehrlich, kritisch und gleichzeitig lösungsorientiert schildert er: - den Alltag von Familien mit Autismus - den Kampf mit Behörden und Hilfesystemen - gelungene und gescheiterte Inklusion - die Situation auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt - die Bedeutung von Menschenrechten und gesellschaftlicher Teilhabe - konkrete Ideen für mehr Gerechtigkeit und sozialen Zusammenhalt Schonungslos benennt Christian Hilbert Missstände, ohne dabei den Blick für Hoffnung und Veränderung zu verlieren. Seine Erlebnisse zeigen, wie entscheidend Mut, Beharrlichkeit und menschliches Engagement sind, um Barrieren abzubauen und echte Teilhabe zu ermöglichen. Dieses Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Analyse und richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen, soziale Einrichtungen sowie alle, die sich für Autismus, Inklusion und soziale Gerechtigkeit interessieren. Ein bewegender Erfahrungsbericht, ein kritischer Blick auf unser Sozialsystem und ein leidenschaftliches Plädoyer für eine inklusive Gesellschaft, in der niemand zurückgelassen wird.