Auf Grund einer Systemumstellung kann es derzeit leider noch zu längeren Lieferzeiten kommen. Wir sind bemüht Ihre Bestellungen so schnell wie möglich zu bearbeiten und danken für Ihre Geduld.

Gewerbliche Prozessfinanzierung in internationalen Investitionsschiedsverfahren

Erforderlichkeit einer Offenlegungspflicht?

ISBN: 978-3-7089-1799-3

Verlag: Facultas

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 06.20192019-06

Co-Verlag: Dike Verlag Zürich

Autoren: Hoffmann Alexander

Reihe: Studien zum internationalen Investitionsrecht


Format: Einband - flex. (Paperback)

Seitenanzahl: 406

/Recht/Internationales Recht und Europarecht /Recht/Zivilrecht allgemein /Recht/Zivilverfahrensrecht
PDF-Datenblatt
98,00 EUR
(inkl. MwSt. zzgl. Versand)
kostenloser Versand innerhalb Österreichs

Sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-4 Werktage

Diese Seite drucken

Diese Seite weiterleiten

Beschreibung

Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum Internationalen Investitionsrecht, Band 29. Die Finanzierung internationaler Investitionsschiedsverfahren durch sog. gewerbliche Prozessfinanzierer bietet seit einigen Jahren Stoff für kontroverse Diskussionen. Dieses Werk erörtert, inwieweit das Engagement von Prozessfinanzierern in Investitionsschiedsverfahren offenlegungspflichtig sein sollte. Dabei geht der Autor insbesondere auf die Frage ein, ob und in welchem Umfang ein Schiedstribunal über die Verfahrensbeteiligung eines Prozessfinanzierers in Kenntnis gesetzt werden muss, um über die sich hieraus ergebenen verfahrensrechtlichen Probleme – wie z.B. Zuständigkeitsfragen, Kostenentscheidungen und die Identifizierung schiedsrichterlicher Interessenkonflikte – sachgerecht entscheiden zu können. Der Autor diskutiert erste Ansätze einer Offenlegungspflicht in internationalen Regelungswerken und präsentiert abschließend einen eigenen Vorschlag zu deren inhaltlicher Ausgestaltung und Umsetzung.