Grüne Geldpolitik
ISBN:
978-3-16-200228-0
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
03.03.2026
Reihe:
Beiträge zum Finanz- und Währungsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
332
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Welche Rolle sollten Zentralbanken im Rahmen der Klimakrise spielen? Reicht es aus, wenn sie die Auswirkungen des physischen Klimawandels sowie die vielfältigen Reaktionen von Regierungen und Marktteilnehmern hierauf angemessen in ihrem Handeln berücksichtigen? Oder sollten sie den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft darüber hinaus proaktiv unterstützen? Gregor Laudage untersucht die Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Klimakrise am Beispiel des schillernden Begriffs der „Grünen Geldpolitik". Er zeigt zum einen auf, welche Konzepte und Ideen hinter einer Grünen Geldpolitik stecken können und ordnet ein, inwiefern die EZB Grüne Geldpolitik betreibt. Zum anderen arbeitet er den maßgeblichen Rechtsrahmen für die Geldpolitik der EZB auf und demonstriert, in welcher Weise eine Grüne Geldpolitik innerhalb dieses Rahmens in ihren verschiedenen Ausprägungen umgesetzt werden könnte und auf welche primärrechtlichen Grenzen sie dabei stößt. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die bisherigen sowie die angekündigten Maßnahmen der EZB.
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Biografische Anmerkung
Geboren 1995; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen; 2020 Erste Juristische Prüfung; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Verwaltungsrecht an der Universität Göttingen sowie am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht, Sozialrecht, Geschlechter- und Vielfaltsdimensionen im Recht an der Universität Bremen; Rechtsreferendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg; 2025 Promotion (Göttingen).









