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Handbuch Übersetzen in der Frühen Neuzeit

ISBN:
978-3-662-72351-7
Verlag:
Springer Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.05.2027
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
540
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Das interdisziplinäre Handbuch widmet sich den Kulturen des Übersetzens in der Frühen Neuzeit, mit Perspektiven aus Germanistik, Geschichte, Islamwissenschaft, Judaistik, Keltologie, Latinistik, Romanistik, Theologie, Translationswissenschaft, Kunst-, Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte. Beiträge zu analytischen Zugängen bieten einen Überblick über moderne Methoden der Übersetzungsforschung, die durch historische Konzepte und Reflexionen des Übersetzens aus der Zeit von 1450 bis 1800 ergänzt werden. Relevante Institutionen des Übersetzens werden ebenso beleuchtet wie unterschiedliche Translationsräume, sei es in globaler oder in regionaler Hinsicht. Abgerundet wird der Band durch Überblicksdarstellungen zu den vielfältigen Formen und Praktiken des Übersetzens in der Frühen Neuzeit. Mit 75 Kapiteln bietet das Handbuch eine Summe aktueller translationshistorischer Forschung und erschließt mit seinem praxeologischen Ansatz die sprachlichen, medialen, anthropologischen und kulturellen Dynamiken des Übersetzens grundlegend.

Biografische Anmerkung

Regina Toepfer ist Professorin für Ältere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Würzburg und Sprecherin des DFG-Schwerpunktprogramms 2130 ‚Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit‘.

Peter Burschel ist Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und Professor für Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Göttingen.

Annkathrin Koppers ist Projektkoordinatorin des SPP 2130 ‚Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit‘ am Institut für Deutsche Philologie der Universität Würzburg.

Jörg Wesche ist Professor für Neuere Deutsche Literatur und Digital Humanities an der Universität Göttingen.